Handytarife gibt es viele. Bei den Bezahlmodellen kann man zwischen Postpaid und Prepaid unterscheiden. Waren früher Prepaid-Karten noch sehr verbreitet, wurden sie mittlerweile zunehmend von Verträgen abgelöst. Dieser Artikel stellt beides vor.

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Handytarife Prepaid – Was sie können und für wen sie sich lohnen

Bei Prepaid-Tarifen zahlt man, wie der Name schon sagt, im Voraus. Man muss erst Guthaben auf seine SIM-Karte laden, um diese nutzen zu können. Bequemer geht es mit der Komfort-Aufladung. Dabei kann man in regelmäßigen, selbst bestimmten Abständen einen vorher festgelegten Betrag direkt von seinem Bankkonto auf die SIM-Karte laden lassen. Vorsicht geboten ist bei „unechtem Prepaid“. Bei solchen Karten kann man nach Verbrauch des Guthabens ins Minus rutschen. Ansonsten sind Prepaidkarten eine gute Möglichkeit, seine Kosten im Griff zu behalten.

Prepaid-Tarife lohnen sich

  • für Wenignutzer, die vor allem erreichbar sein möchten
  • für Kinder, um sie langsam an die Handynutzung heranzuführen
  • für das Zweithandy
  • für den Übergang (z.B. bis man sich für einen Vertrag entschieden hat).

Handytarife Postpaid – Für Vielnutzer

Unter Postpaid versteht man landläufig Verträge. Längst muss man sich nicht mehr für volle 24 Monate an einen Mobilfunkanbieter binden, denn inzwischen gibt es sogar Tarife mit nur einmonatiger Laufzeit. So kann man auch mit einem Postpaid-Tarif flexibel bleiben. Bezahlt wird am Monatsende, also nach erbrachter Leistung. Postpaid-Tarife enthalten oftmals Flats oder größere Kontingente an Frei-SMS und Frei-Minuten. Sie richten sich damit vor allem an Normal- und Vielnutzer. Wer nicht nur einen Tarif, sondern auch ein neues Handy benötigt, kann zu einem Bundlegreifen. Damit kann man das Wunsch-Smartphone bequem in kleinen monatlichen Raten abbezahlen und gegenüber dem Einzelkauf häufig sparen.

Vorteile von Prepaid gegenüber Verträgen

  • Keine monatliche Grundgebühr – man bezahlt nur, was man auch tatsächlich verbraucht
  • Keine Mindestlaufzeit – damit bleibt man flexibel
  • Volle Kostenkontrolle – bei „echtem“ Prepaid durch eigene Guthabenaufladung

Auch bei Prepaid muss man auf nichts verzichten. Die inzwischen immer beliebtere Rufnummernmitnahmeist auch hier bei vielen Prepaid Verträgen möglich.

Wichtig sind regelmäßige Guthabenaufladungen. Erfolgt über einen längeren Zeitraum keine Aufladung, behalten sich manche Provider vor, die SIM-Karte endgültig zu deaktivieren und dem Kunden zu kündigen. Egal ob man selbst kündigt oder gekündigt wird – noch vorhandenes Restguthaben darf nie verfallen, sondern muss kostenlos ausgezahlt werden.

Volle Flexibilität mit den günstigen Tarifen von DeutschlandSIM

Der Discountanbieter DeutschlandSIM überzeugt nicht nur durch die große Auswahl  günstiger Tarife in Original-Netzbetreiber-Qualität, sondern auch durch deren nur einmonatige Laufzeit. So bleibt man flexibel und kann bei Bedarf schnell wieder wechseln. Dies ist auch intern über einen Tarifwechsel möglich, den man sogar selbst in der persönlichen Servicewelt durchführen kann. Fündig sollte hier Jeder werden, denn Smartphone Tarife werden ebenso angeboten wie Allnet-Flats. Begeisterte Surfer sollten einen Blick auf die Tarife mit LTEwerfen.

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